Art Initiatives Cologne (AIC) ist ein 2015 gegründetes Netzwerk von derzeit rund 45 freien, nicht kommerziellen Kunst- und Projekträumen, Kunstinitiativen und Festivals in Köln. Die Webseite informiert über die beteiligten Initiativen, über ihre Ausstellungen und Programme und veröffentlicht Eröffnungs- und andere Veranstaltungstermine. Ein Index mit Lageplan, der einmal im Jahr auch als gedruckte Version erscheint, verortet die Offszene im Stadtraum.

Neuigkeiten

In eigener Sache – Release der AIC-Jahresdokumentation


In eigener Sache – Release der AIC-Jahresdokumentation

Donnerstag, 06.12.2018, ab 20 Uhr, King Georg, Sudermanstr. 2, 50670 Köln

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Neue Leitung – Temporary Gallery


Ab Januar 2019 übernimmt Aneta Rostkowska die Leitung der Temporary Gallery. Die bisherige Leiterin Regina Barunke wechselt als Direktorin an die GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen.

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Initiativen

Internationale Photoszene Köln


internationale photoszene
Die Internationale Photoszene Köln dient der Förderung der künstlerischen Fotografie und hat das Ziel, Köln als Standort für Fotografie dauerhaft zu stärken. Seit über 30 Jahren findet das Photoszene-Festival im Zweijahresrhythmus parallel zur Messe photokina statt. Museen, Galerien und weitere namenhafte Institutionen aus dem Kölner Raum stellen in diesem Rahmen ihre Fotoausstellungen vor. Köln ist als Standort für den künstlerischen und wissenschaftlichen Diskurs der Fotografie eine wichtige Zentrale. Die Einsatzbereiche des Mediums sind vielseitig. Die Universität forscht mit einem kunstgeschichtlichen Schwerpunkt an der Geschichte und Theorie der Fotografie, die Kunsthochschule dehnt die Grenzen des bildgebenden Verfahrens und erweitert die Fotografie in intermediale Prozesse, bedeutende Sammlungen der Museen sorgen für den langfristigen Erhalt und die Aufarbeitung des Mediums und erarbeiten kontinuierlich spannende Ausstellungskonzepte, Ausstellungsräume der freien Szene bringen aktuelle Tendenzen ins Display, wichtige Galerien vertreten international renommierte Künstler, die photokina der Koelnmesse bringt internationale Hersteller zusammen, Fotoarchive dokumentieren die diversen Einsatzbereiche, die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) fördert die Fotografie seit vielen Jahrzehnten in ihren Sektionen. Die Photoszene möchte mit ihrer seit 2013 etablierten Neuausrichtung durch das jährlich erscheinende zweisprachige Magazin L. Fritz, Veranstaltungen und Projekte dieses enorme Potential über das alle zwei Jahre stattfindende Festival hinaus sichtbar machen. Dabei ist der Kontext dieser Reflektion ein künstlerischer, das fotografische Bild und seine Einbindung in künstlerische, dokumentarische oder angewandte Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt der Betrachtung. 2018 veranstaltet die Photoszene das nächste Fotofestival mit rund 100 Ausstellungen im Stadtraum. Ab Mai 2019 findet das Festival jährlich statt. [mehr lesen]

10qm


10qm
Im Herbst 2011 wurden im Rahmen einer Parksanierung in Köln-Nippes Ecke Florastraße/Kuenstraße neue Parkbänke und Papierkörbe aufgestellt sowie eine an den Gehweg angrenzende kleine Fläche asphaltiert. Aus Fragen nach deren Bedeutung und Sinnhaftigkeit entstand das Kunstprojekt „10qm“: „Es geht darum, wie man als Künstler im Alltag durch seine Stadt geht. Und diese Gegend mit dem kleinen Park, dem Kiosk, den Wohnhäusern und dieser absurden Asphaltfläche ist ein wunderbarer Ort, um Fragen in den Raum zu stellen. Ein Park ist für die Öffentlichkeit da. Wir spielen hier mit unseren Kindern, joggen, gehen mit dem Hund spazieren. Da liegt es nahe, mit ein paar Quadratmetern Asphalt auch frei umzugehen: Wir machen hier Kunst!“ (Stefanie Klingemann) Bisher wurden unter anderem künstlerische Beiträge realisiert von DREIHAUSFRAUEN, Christian Hasucha, Marie Heiderich, Uschi Huber, Maik und Dirk Löbbert, Christiane Rasch, Norbert Radermacher, Johanna Reich, REINIGUNGSGESELLSCHAFT, Johannes Wohnseifer. [mehr lesen]