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Neuigkeiten

Vereinte Räume – AIC als Utopie kommunizierender Orte


Vereinte Räume – AIC als Utopie kommunizierender Orte

Am 25.11.2023 laden wir herzlich ein zu einem Vortrag von Michael Hirsch, der sich unter dem Titel "Vereinte Räume – AIC als Utopie kommunizierender Orte“ unsere Situation hier in Köln genauer anschaut – ein Blick von außen also auf uns und unsere Potentiale!

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Ausschreibung [bis 13.11.2023] – Kunst an Kölner Litfaßsäulen


Ausschreibung [bis 13.11.2023] – Kunst an Kölner Litfaßsäulen

Ausschreibung des Kulturamts der Stadt Köln für das Kunst-im-öffentlichen-Raum-Projekt "Kunst an Kölner Litfaßsäulen".

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Initiativen

MATJÖ


matjoe
Matjö, der Projektraum des gemeinnützigen Kulturwerks des BBK Köln e.V., ist sowohl unabhängiger, experimenteller Ausstellungsort als auch Zentrum für berufsspezifische Informationen und Dienstleistungen. Team und Vorstand zeigen kulturpolitische Präsenz und stehen hinter der Interessenvertretung von Künstlern durch den BBK. Um das große künstlerische Potential der Stadt sichtbar zu machen, liegt der Fokus des Ausstellungsprogramms des Matjö bewusst auf lokalen Künstlerinnen und Künstlern. Damit sind nicht allein Kölner Künstlerinnen und Künstler gemeint, sondern auch vom Köln ausgehende Initiativen. Darüber hinaus engagiert sich das Matjö in Kooperationen mit anderen international vernetzten Institutionen, um den interkulturellen künstlerischen Austausch aktiv zu fördern und zu unterstützen. [mehr lesen]

LTK4


ltk4
Betritt man von der Volksgartenstraße her den Lutherturm, so begibt man sich unabhängig von kirchlicher, künstlerischer oder kommunikativer Nutzung in eine akustisch, visuell und klimatisch völlig neue Raumsituation: die Straßengeräusche gedämpft und dennoch pointierter, das Licht fokussiert und dennoch intimer, die Mauern kühlend und dennoch geborgener. Obwohl der Raum rechnerisch als klein zu bezeichnen ist und der Durchgang nur wenige Sekunden dauert, eröffnet er sofort das weite Panorama künstlerischer Spielmöglichkeiten. Darauf steht man schon im Atrium der Lutherkirche, über das es weiter nach oben geht: fünf ordentlich übereinander gestapelte Quader, erreichbar über enge Treppen an deren obersten Ende zur Belohnung ein kathedraler Glockenstuhl thront. Man wähnt sich an der Spitze des Turmes, hat aber erst die Hälfte überwunden. Weiter geht es nur visuell, akustisch, künstlerisch. Wäre der Begriff des Rohdiamantes nicht so abgegriffen, könnte man ihn auf den Turm bestens anwenden, allerdings nur bei Verbleib im ungeschliffenen Zustand. Ein Zustand robuster baulicher Funktionalität, in dessen Kontext Klang und Kunst ihre Glaubwürdigkeit choreografisch entfalten können. Und dies auch in ganz besonderer Weise tun: Denn hier sind sie keinerlei kirchlicher oder politischer Einmischung ausgesetzt, die gesetzten Grenzen sind nur physikalisch-baulicher Natur, niemals inhaltlicher Art. Ab 2017 bietet LTK4 den Klangbasierten Künsten neuen Raum im Kölner Lutherturm. Kurator: Rochus Aust Junior Curator: Verena Barié [mehr lesen]