Mi–Do, 14–18:00 Uhr, und nach Vereinbarung
Ob es nun das Meer ist, mit seiner anbrandenden, sich stetig erneuernden Wiederkehr des ewig Gleichen, oder der Rhein, wie er im Winterdunst nach Leverkusen abfließt; immer ist da der Wunsch das nicht Greifbare in Malerei festhalten zu wollen. Wasserbilder sind immer wieder sehnsuchtsvolle Paradoxien, fix machen zu wollen, was zerfließt.