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Neuigkeiten

隱引 ANACHORESIS


隱引 ANACHORESIS

Sonntag 21.8. / 16-18 Uhr: Get Together in der Temporary Gallery

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Ausschreibung [bis 20.07.2022] – Kunst an Kölner Litfaßsäulen


Ausschreibung [bis 20.07.2022] – Kunst an Kölner Litfaßsäulen

Ausschreibung zur künstlerischen Gestaltung ab Herbst 2022!

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Initiativen

GLASMOOG


glasmoog
GLASMOOG ist ein Raum für zeitgenössische Kunst und ihre Bezugsfelder, der 2009 an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) gegründet wurde. Das Programm verbindet regionale und internationale, bekannte und weniger bekannte künstlerische Positionen und flankiert, mit Blick auf die medialen Künste, die an der KHM verfolgten Fragestellungen und Diskurse. Mit seiner knapp 100 qm messenden Ausstellungsfläche bietet GLASMOOG eine durch zwei große Schaufenster geprägte klare räumliche Situation. In der Benennung des Raums nach der vormals hier angesiedelten Glaserei der Familie Moog („Glas Moog“) spiegelt sich der ehemals von Handwerk und Handel geprägte Charakter des Viertels, in das die Kunsthochschule sich mit ihren Ateliers, Laboren, Werkstätten und Studios seit ihrer Gründung 1989 rhizomatisch eingeschrieben hat. GLASMOOG fungiert als Membran zwischen Kunsthochschule, Nachbarschaft, der Stadt und der Region mit regionaler bis internationaler Ausrichtung. Im Zentrum der Aktivitäten stehen thematische Ausstellungen und Veranstaltungsreihen, ergänzt durch Künstler*innengespräche, Performances und Konzerte. [mehr lesen]

Brückenmusik


brückenmusik
Die Brückenmusik in der Deutzer Brücke/Köln existiert seit 1995 und ist eine der ältesten und bundesweit profiliertesten Konzertreihen für Klanginstallationen und akustische Kunst – in dieser Form und Konstanz einzigartig in NRW. Wegen seiner architektonischen und akustischen Besonderheit genießt der Hohlraum der Deutzer Brücke bei Künstlern wie bei Besuchern eine besondere Wertschätzung als außergewöhnlicher Kunstort. Die große Anzahl herausragender Klangkünstler, Musiker und Komponisten, die in den letzten 20 Jahren im Hohlkörper der Deutzer Brücke gearbeitet haben, bildet ein eindrucksvolles Spektrum ästhetischer Möglichkeiten der Klangkunst; beeindruckende Ortsklänge, intermediale Raumtransformationen, klangliche und kompositorische Wagnisse sowie akustische Experimente – allesamt geprägt durch die intensive Auseinandersetzung mit diesem außergewöhnlichen Kunst- und Hörort. Das Konzept der Brückenmusik hat immer auch darin bestanden, akustische Störfaktoren des Ortes in die künstlerischen Arbeiten zu integrieren. Zum 20-jährigen Jubiläum erschien die Buchveröffentlichung (link: http://www.a-musik.com/label/brueckenmusik.html text: TUBE DUST DRONE), die die Projekte von 1995 bis 2015 dokumentiert. [mehr lesen]