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Art Initiatives Cologne (AIC) ist ein 2015 gegründetes Netzwerk von derzeit rund 40 freien, nicht kommerziellen Kunst- und Projekträumen, Kunstinitiativen und Festivals in Köln. Die Webseite informiert über die beteiligten Initiativen, über ihre Ausstellungen und Programme und veröffentlicht Eröffnungs- und andere Veranstaltungstermine.

Neuigkeiten

AIC Edition 2021


AIC Edition 2021

Zu AIC ON 2021 ist erstmalig eine eigene Künstler*inedition entstanden, gestaltet von Jan Hoeft, Mona Schulzek und Lucia Sotnikova.

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Open Call [bis 30.09.2021] – Recherche- und Arbeitstipendien Bildende Kunst der Stadt Köln


Open Call [bis 30.09.2021] – Recherche- und Arbeitstipendien Bildende Kunst der Stadt Köln

Wieder werden 15 Recherche- und Arbeitsstipendien Bildende Kunst der Stadt Köln an professionell arbeitende Kölner Künstler*innen und Kurator*innen vergeben.

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Initiativen

kjubh Kunstverein e.V.


kjubh
Der kjubh Kunstverein e.V. ist eine nicht kommerzielle Ausstellungsinitiative, die in Köln eine Nische zwischen Institutionen und freier Szene besetzt. Seit dem Gründungsjahr 2000 stellen verschiedene Kuratoren und Kuratorinnen in Kooperation mit dem kjubh aktuelle Kunst vor. Leiter größerer Kunstvereine sowie renommierte freie Kuratoren haben hier einzelne Ausstellungen eingerichtet oder das Programm über einen längeren Zeitraum betreut. Mit einer produktiven Mischung aus jungen, internationalen und lokalen Positionen vermeidet der kjubh bewusst jede programmatische Festlegung. Der Verein versteht sich als offenes, lebendiges Podium für eine breit gefächerte Varianz an Medien und Ausdrucksformen und hat sich als Treffpunkt gut informierter Besucher etabliert, auch dank seiner Flexibilität, auch ältere bzw. randständige Positionen zu zeigen. [mehr lesen]

LTK4


ltk4
Betritt man von der Volksgartenstraße her den Lutherturm, so begibt man sich unabhängig von kirchlicher, künstlerischer oder kommunikativer Nutzung in eine akustisch, visuell und klimatisch völlig neue Raumsituation: die Straßengeräusche gedämpft und dennoch pointierter, das Licht fokussiert und dennoch intimer, die Mauern kühlend und dennoch geborgener. Obwohl der Raum rechnerisch als klein zu bezeichnen ist und der Durchgang nur wenige Sekunden dauert, eröffnet er sofort das weite Panorama künstlerischer Spielmöglichkeiten. Darauf steht man schon im Atrium der Lutherkirche, über das es weiter nach oben geht: fünf ordentlich übereinander gestapelte Quader, erreichbar über enge Treppen an deren obersten Ende zur Belohnung ein kathedraler Glockenstuhl thront. Man wähnt sich an der Spitze des Turmes, hat aber erst die Hälfte überwunden. Weiter geht es nur visuell, akustisch, künstlerisch. Wäre der Begriff des Rohdiamantes nicht so abgegriffen, könnte man ihn auf den Turm bestens anwenden, allerdings nur bei Verbleib im ungeschliffenen Zustand. Ein Zustand robuster baulicher Funktionalität, in dessen Kontext Klang und Kunst ihre Glaubwürdigkeit choreografisch entfalten können. Und dies auch in ganz besonderer Weise tun: Denn hier sind sie keinerlei kirchlicher oder politischer Einmischung ausgesetzt, die gesetzten Grenzen sind nur physikalisch-baulicher Natur, niemals inhaltlicher Art. Ab 2017 bietet LTK4 den Klangbasierten Künsten neuen Raum im Kölner Lutherturm. Kurator: Rochus Aust Junior Curator: Verena Barié [mehr lesen]