Die Zukunft des Deutzer Zentralwerks der Schönen Künste und damit auch der Gasmotorenfabrik Deutz ist gefährdet, dem raum13 wurde zu Ende April 2020 gekündigt. Am 13. März 2020 startet deshalb das vierwöchige transdisziplinäre Reallabor "1869 Zukunft Werk Stadt".

Save the Date –13. März 2020, 19 Uhr: Aus gegebenem Anlass startet das für Mai geplante vierwöchige transdisziplinäre Reallabor "1869 Zukunft Werk Stadt" bereits am 13. März mit einem gemeinsamen öffentlichen Appell. Bis zum 11. April werden Expert_innen und Vertreter_innen verschiedenster Institutionen und Initiativen mit Stadtparcours, Führungen, Werkstätten, Performances auf die Bedeutsamkeit dieses Areals aufmerksam machen.

Entsprechend sind alle aktiven und Initiative ergreifenden Menschen Kölns, denen das historische Erbe des Otto-Langen-Quartiers am Herzen liegt, dazu aufgerufen, am 13. März im Deutzer Zentralwerk der Schönen Künste zu einem gemeinsamen Appell für eine behutsame, innovative und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung zusammenzukommen.

Schließen Sie sich den bisherigen Appellen an und werden Sie Teil der Bewegung Zukunfts Werk Stadt.

Köln als eine der ältesten und größten Kulturstädte in Deutschland hat die einzigartige Chance, auf dem Gelände der ersten Gasmotorenfabrik der Welt das "Reallabor 1869 Zukunfts Werk Stadt" weiter zu entwickeln. Gleichberechtigte Akteure aus Kunst, Design, Architektur, Raumplanung, Stadtgeschichte, Geisteswissenschaften und Zivilgesellschaft betrachten offen eine entscheidende Frage aus verschiedenen Blickwinkeln: die Frage, wie wir in Zukunft gemeinsam leben wollen.

Aufruf "Solidarität Zukunfts Werk Stadt": http://www.raum13.com/global_projects/details.php?id=182&state=current&type=projects

Programm "Reallabor 1869 Zukunfts Werk Stadt": http://www.raum13.com/global_projects/details.php?id=180&state=current&type=projects

Weitere Informationen, Pressestimmen, der Deutzer Appell, eine parteiübergreifende Erklärung sowie der Appell der Stiftung Trias unter:
http://raum13.com/home/


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